Wir beraten Sie bei Hotelimmobilien, egal ob als Privatperson oder institutioneller Investor, bei der Auswahl geeigneter Hotelimmobilien als Kapitalanlage. Mit einer flächendeckenden Präsenz in der Türkei finden wir die passende Hotelimmobilie für Ihr Investment. Wir sind Ihr idealer Partner für die individuelle Anlageberatung, den Zugang zu exklusiven Hotelimmobilien bis hin zur Vertragsabwicklung.
Mit einer individuellen Beratung durch uns von MINROGROUP Immobilien & Kapitalanlagen haben Sie bereits den ersten Schritt auf Ihrem Weg zur renditestarken Hotelimmobilie getan. Nach der Erfassung aller relevanten Faktoren – von Ihrer Vermögensplanung über die zu erwartende Rendite im jeweiligen Zeitraum bis hin zum Investitionsvolumen – durchleuchten wir den gesamten Markt und unser umfangreiches Hotelimmobilienportfolio gemäß Ihren Vorgaben und Zielen. Unsere umfassende Präsenz an allen wirtschaftlich relevanten Standorten und der lokale Wissensvorsprung unserer Experten kommen Ihnen hierbei besonders zugute. Die interessantesten Perspektiven ergeben sich nicht durch eine isolierte Betrachtung der Immobilie, sondern erst durch die Bewertung des Umfelds, der Investitionsbedingungen und einer verlässlichen Einschätzung des Wertentwicklungspotenzials. Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch während der Angebots- und Vertragsabwicklung mit Rat und Tat zur Seite, sei es bei der Gestaltung der Finanzierung oder als Vertreter vor Ort. So sind Sie in jeden Schritt eingebunden und werden gleichzeitig so weit wie möglich entlastet, um ohne Umwege von attraktiven Renditechancen profitieren zu können.
Eine kleine Pension mit Meerblick, eine rustikale Pension oder vielleicht ein Stadthotel mit exklusivem Restaurant – wer ein Hotel kaufen möchte, hat nicht nur eine große Auswahl, sondern steht auch vor einigen Herausforderungen. Neben einem guten Konzept spielen für angehende Hoteliers auch eine gute Standortanalyse und der richtige Finanzierungsplan eine wichtige Rolle. Mit diesen Tipps klappt der Hotelkauf. Der Hotelsektor ist seit Jahren einer der stärksten Investmentmärkte für Gewerbeimmobilien. Der Kauf einer Hotelimmobilie kann sich also durchaus lohnen – sofern einige Faktoren beachtet werden.
Die klassischste Beherbergungsform ist das Hotel. Es muss neben der Beherbergung Serviceleistungen, eine Rezeption, tägliche Zimmerreinigung und mindestens ein Restaurant für Gäste bieten. Größe und Ausstattung von Hotels können dabei sehr unterschiedlich sein – sie reichen von kleineren Hotels mit rund 20 Zimmern bis hin zu riesigen Luxushotels mit eigenem Wellnessbereich. Eine Sonderform sind Aparthotels oder Apartmenthotels – hier werden statt Zimmern komplett möblierte Wohnungen vermietet. Im Übernachtungspreis sind meist branchenübliche Leistungen wie tägliche Zimmerreinigung und Frühstück enthalten. Diese Unterschiede schlagen sich natürlich auch im Kaufpreis und letztlich im Übernachtungspreis nieder.
Hoteliers können ihre Hotels freiwillig – allerdings kostenpflichtig – über den Hotel- und Gaststättenverband klassifizieren und mit Sternen auszeichnen lassen. Geprüft werden die Hotels in den Bereichen Allgemeine Hotelinformationen, Rezeption und Serviceleistungen, Zimmer, Gastronomie, Veranstaltungsbereich, Freizeit sowie Qualität und Online-Aktivitäten. Dabei gilt: Je höher der Standard, desto höher die Anzahl der Sterne. Um die Einstufung als Fünf-Sterne-Hotel zu erreichen, muss ein Hotel mindestens zwei Suiten haben, eine Rezeption muss 24 Stunden am Tag besetzt und mindestens dreisprachig sein. Auch ein Gästelift muss vorhanden sein, das ist bei Hotels ab der Vier-Sterne-Kategorie Mindeststandard. Der Hotel- und Gaststättenverband veröffentlicht regelmäßig neue Kriterienkataloge, in denen alle wichtigen Punkte zur Klassifizierung aufgeführt sind.
Sind all diese Entscheidungen getroffen und ein Konzept erarbeitet, geht es an den Hotelkauf. Zuvor sollte allerdings der Unternehmenswert ermittelt werden, um einen überhöhten Kaufpreis zu vermeiden. Gerade bei privat geführten Familienbetrieben, die zum Verkauf stehen, wird dieser aus emotionalen Gründen oft zu hoch angesetzt. Steht ein Hotel zum Verkauf, sollte man sich die Frage stellen, warum das so ist. Bleiben Gäste aus oder geht der bisherige Eigentümer vielleicht einfach in Rente? Eine Marktanalyse und eine Werteinschätzung können eine große Hilfe sein, um Chancen und Risiken einer Hotelimmobilie rational einzuschätzen.
Maßgeblich für den Wert eines Unternehmens ist dessen Fähigkeit, auch in Zukunft Erträge zu erwirtschaften. Die Einschätzung erfolgt anhand verschiedener Kriterien: Lage, Verkehrsinfrastruktur, Situation am Mikrostandort (Quartiersentwicklung, Sichtbarkeit im Straßenbild), die Wettbewerbssituation und die eigene Marktpositionierung. Die Ergebnisse können allerdings nur als Orientierung dienen und keine Garantie darstellen.
Wer ein Hotel kaufen möchte, sollte sich nicht nur Gedanken darüber machen, welche Art von Unterkunft es sein soll, sondern auch über die Lage. Sie muss zum Konzept passen. Ein Strandurlauber wird sich schließlich nicht für ein Berghotel entscheiden. Aber auch wenn die Entscheidung gefallen ist, ob es ein Land-, Berg-, Strand- oder Stadthotel werden soll, muss das Entwicklungspotenzial des Standortes eingeschätzt werden. Eine Immobilie in einem aufstrebenden Trendviertel kann rentabler sein als ein Landhotel in einem sterbenden Viertel.
Potentielle Hoteliers sollten auch die Möglichkeit in Betracht ziehen, sich einer Hotelkette anzuschließen und das Hotel als Franchise- oder Filialbetrieb zu führen. Dies ist in mancher Hinsicht sehr restriktiv, kann aber aufgrund der bestehenden Marke auch Vorteile bringen. Ein Hotel langfristig als Marke zu etablieren, ist gar nicht so einfach. Kaum ein Hotel schafft es, den weltweiten Bekanntheitsgrad zu erreichen, den das Adlon in Berlin oder das Hotel Sacher in Wien haben. Die große Schwierigkeit besteht darin, dass ein Hotel meist nur jenen Menschen bekannt ist, die schon einmal dort übernachtet haben. Dabei entwickeln sie ein bestimmtes mentales Bild – die Marke. Diese wird über alle fünf Sinne aufgebaut: Sehen (Design und Ambiente), Tasten (Materialien und Haptik), Riechen (Duftkonzept), Schmecken (Kulinarik) und Hören (Klangkonzept). In Hotelketten sind diese Punkte meist streng geregelt, sodass der Gast innerhalb des Hotels nicht merkt, ob er sich in Berlin, Köln oder München befindet. In einem privat geführten Hotel hat der Eigentümer freie Hand. Kann aber nicht vom guten Namen einer erfolgreichen Kette profitieren.
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